Zugspitze | Garmisch-Classic | Wank

FAQ

Die wichtigsten Fragen & Antworten zur aktuellen Situation

Liebe Gäste,
die Skisaison 2020/2021, sowohl im Gebiet Garmsich-Classic als auch auf der Zugspitze, ist endgültig abgesagt. Sobald ein touristischer Betrieb behördlich zulässig ist und die angrenzenden Wanderwege geöffnet sind, werden die Bergbahnen in den Sommerbetrieb starten.

Im Folgenden haben wir die wichtigsten Fragen für die Lockdown-Zeit für Sie zusammengefasst.
Wir bitten grundsätzlich alle Besucher die behördlichen Vorgaben, z.B. hinsichtlich Kontaktbeschränkungen, Ausgangssperren und Abstandsregeln einzuhalten.

 

Verhalten am Berg

Nein, derzeit sind aufgrund des Lockdowns alle Bergbahnen und Restaurants geschlossen. Lediglich die Zahnradbahn verkehrt im ÖPNV zwischen Garmisch-Partenkirchen und Grainau.

Grundsätzlich gilt das freie Betretungsrecht der Natur. Das heißt, dass Sie z.B.  als Wanderer, Pistengeher oder Rodler auf den Berg gehen können. Wir möchten Sie aber dringend darauf hinweisen, die Beschilderungen und Sperrungen vor Ort zu beachten. Die Betretung der freien Flächen erfolgt selbstverantwortlich und stets auf eigene Gefahr, bei Unfällen wird keinerlei Haftung übernommen. Schilder mit Wortlaut „Keine Gefahrensicherung“ weisen hierauf hin.

Da die Skigebiete aufgrund der behördlichen Schließung nicht in Betrieb sind, werden die üblicherweise für den Skibetrieb genutzten Pisten nicht gesichert. Die Betretung der Flächen erfolgt demnach selbstverantwortlich und stets auf eigene Gefahr, bei Unfällen wird keinerlei Haftung übernommen. Schilder mit Wortlaut „Keine Gefahrensicherung“ weisen hierauf hin.

Ab Mitte April werden die Fahrwege im Gebiet Garmisch-Classic freigefräst. Hintergrund sind Bauarbeiten, für welche die Zufahrt ins Gebiet ab Mai sichergestellt werden muss. Aus diesem Grund sind die Pistenflächen ab April für Tourengeher nur noch eingeschränkt begeh- bzw. befahrbar.

Ab Mitte April werden die Fahrwege im Gebiet Garmisch-Classic freigefräst. Hintergrund sind Bauarbeiten, für welche die Zufahrt ins Gebiet ab Mai sichergestellt werden muss. Aus diesem Grund sind die Pistenflächen ab April für Tourengeher nur noch eingeschränkt begeh- bzw. befahrbar.

Die Pisten sind während akuter Präparations- und Beschneiungsarbeiten gemäß der LSt VG sichtbar gesperrt, um Pisten- und Tourengeher, Wanderer und Rodler vor der gegenwärtigen Gefährdungssituation zu schützen. Während dieser akuten Gefahrenlage sperrt die BZB die Pisten mittels LED-Beschilderung (wo möglich) oder mit gängigen „Piste gesperrt“-Beschilderung gut sichtbar ab. Vor einem Betreten der Pistenflächen während dieser temporären Sperrung wird dringlichst gewarnt, es besteht Lebensgefahr!

Sofern die Pisten nicht über die gut sichtbare Beschilderung gesperrt sind, gilt das freie Betretungsrecht der Natur: Die Pisten gelten als freie Natur, die von jedem betreten werden darf. Betreten Pistengeher eigenverantwortlich ungesicherte Pistenflächen, übernimmt die BZB keine Haftung. Schilder mit Wortlaut „Keine Gefahrensicherung“ weisen auch vor Ort darauf hin, dass die Flächen derzeit nicht gesichert sind, z.B. gibt es keine Randmarkierungen und andere Sicherheitsmaßnahmen. 

Solange das Skigebiet geschlossen ist, tritt außerdem auch die Lawinenkommission nicht zusammen. Das bedeutet, dass eine Beurteilung der Lawinengefahr durch die Lawinenkommission der Gemeinden Garmisch-Partenkirchen bzw. Grainau nicht stattfindet.

Ohne regulären Skibetrieb ist die Bergwacht nicht durchgehend vor Ort.

Die BZB muss aus Gründen der Haftung Bereiche, auf welchen Vorbereitungsarbeiten für einen zukünftigen Skibetrieb ( z.B. Schneeerzeugung, Pistenraupenverkehr, Pistenraupen am Seil mit bis zu 1500m Länge) stattfinden, auf Gefährdungen durch diese Arbeiten hinweisen.

Der Hinweis auf diese konkrete Gefahrenlage muss durch eine Sperrung der entsprechenden Bereiche erfolgen. Diese Sperrungen erfolgen zeitlich und räumlich begrenzt durch LED-Beschilderung/„Piste Gesperrt“-Beschilderung am tal- und bergseitigen Beginn der Gefahrenzonen.

Jeder der diese Sperrung missachtet und die gesperrten Bereiche / Pisten betritt, muss sich im Klaren sein, dass er sich bewusst einer enormen Gefährdung, beim Einsatz von Pistenraupen am Seil bis zur akuten Lebensgefahr aussetzt. Die BZB appelliert an den gesunden Menschenverstand dies zu unterlassen.

Eine Haftung der BZB für etwaige Schädigungen bei Missachtung von Sperrungen ist ausgeschlossen.

Da die Skigebiete derzeit noch geschlossen sind, besteht keine Pflicht zur Verkehrs- bzw. zur Gefahrensicherung auf den üblicherweise für den Skibetrieb genutzten Pistenflächen. Die Pistenflächen sind entsprechend nicht markiert oder gesichert. Auch eine Beurteilung der Lawinengefahr durch die Lawinenkommission der Gemeinden Garmisch-Partenkirchen bzw. Grainau findet nicht statt. Die Bayerische Zugspitzbahn weist auf diese Punkte an den Talstationen im Skigebiet ausdrücklich hin.

Dies bedeutet, dass jeder Pistengeher bzw. alle sonstigen Benutzer die üblicherweise für den Skibetrieb genutzten Pistenflächen vollständig in eigener Verantwortung betreten. D.h. jeder Benutzer muss für sich selbst eigenverantwortlich entscheiden, ob er sich unter diesen Rahmenbedingungen eine „Skitour“ oder ähnliches auf den üblicherweise für den Skibetrieb genutzten Pistenflächen zutraut.

Die Pisten werden nicht für eine aktuelle Nutzung präpariert. Es kann entsprechend Schneehügel, Mulden sowie stellenweise eine geringe Schneeauflage, vereiste Stellen o. ä.  geben. Ab Mitte April werden die Fahrwege im Gebiet Garmisch-Classic freigefräst. Hintergrund sind Bauarbeiten, für welche die Zufahrt ins Gebiet ab Mai sichergestellt werden muss. Aus diesem Grund sind die Pistenflächen ab April für Tourengeher nur noch eingeschränkt begeh- bzw. befahrbar.

Die üblicherweise für den Skibetrieb genutzten Pisten werden derzeit nicht gesichert. Die Betretung der Flächen erfolgt demnach selbstverantwortlich und stets auf eigene Gefahr, bei Unfällen wird keinerlei Haftung übernommen. Schilder mit Wortlaut „Keine Gefahrensicherung“ weisen hierauf hin.

Derzeit sind alle Restaurants regulär geschlossen. Vereinzelt werden kleine Speisen und Getränke zum Mitnehmen angeboten.

Am Zugspitzbahnhof Eibsee sind die Toiletten geöffnet. Diese werden regelmäßig gereinigt und desinfiziert.

Die Toiletten an allen anderen Berg- und Talstation sind derzeit geschlossen.

Die Skisaison 2020/2021, sowohl im Gebiet Garmsich-Classic als auch auf der Zugspitze, ist endgültig abgesagt.

Sobald ein touristischer Betrieb behördlich zulässig ist und die angrenzenden Wanderwege geöffnet sind, werden die Seilbahn Zugspitze, die Wankbahn sowie die Kreuzeck-, Alpspitz- und Hochalmbahn in Betrieb nehmen. Auch die Zahnradbahn wird dann wieder über die Talstrecke hinaus, in Richtung Gipfel starten. Zu hoffen bleibt, dann auch die angeschlossenen Restaurants wieder öffnen zu dürfen.

 Aktuelle Informationen werden auf der Startseite, über die Presse sowie auf unseren Social Media Kanälen veröffentlicht.

Parkflächen

Aktuell gelten Parkgebühren an den Parkplätzen der Talstation Wankbahn sowie an der Seilbahn Zugspitze/Bahnhof Eibsee.

An den Parkplätzen der Talstationen Kreuzeck- /Alpspitzbahn sowie Hausbergbahn werden derzeit –bis zum Start der Sommersaison– keine Parkgebühren erhoben.

Grundsätzlich gelten die Parkgebühren für alle Besucher (z. B. Wanderer, Pistengeher, Schneeschuhwanderer, Spaziergänger, Rodler, Langläufer etc.).

  • Wank: fünf Euro pro Tag und Fahrzeug.
  •  Seilbahn Zugspitze/Bahnhof Eibsee: sieben Euro für die ersten vier Stunden, für jede weitere Stunde wird ein Euro berechnet.

Mit Ausnahme des Parkplatzes an der Seilbahn Zugspitze gibt es ausschließlich Tagesparktickets. Die Tickets verlieren ihre Gültigkeit sobald der Parkplatz verlassen wird. Sie sind nicht übertragbar und nur für jeweils einen Parkplatz gültig.

Auf den Parkplätzen an der Talstation der Wankbahn Wank sowie an der Seilbahn Zugspitze/Bahnhof Eibseeeibsee gibt es keine Ermäßigung für Einheimische.
An den Parkplätzen der Talstationen Kreuzeck- /Alpspitzbahn sowie Hausbergbahn werden derzeit –bis zum Start der Sommersaison– keine Parkgebühren erhoben.

Nein, auf allen Parkplätzen gilt ein Nachtparkverbot. Im weiteren möchten wir auf die nächtliche Ausgangssperre hinweisen.

Jahreskarten & Saisonpässe

​Ab sofort können Inhaber von Saison- und Jahrespässen einen Erstattungsantrag für die Lockdownausfälle stellen. Alle Informationen sowie das Antragsformular sind unter Erstattung zu finden. Die Anträge können bis zum 31.12.2021 eingereicht werden. Wir empfehlen eine Einreichung erst nach Ablauf des Passes, es entstehen dadurch keine Nachteile.