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FAQ

Die wichtigsten Fragen & Antworten zur aktuellen Situation

Liebe Gäste,

aufgrund der anhaltend hohen Infektionszahlen sind unsere Bahnen und Restaurants derzeit geschlossen, wir hoffen aber baldmöglichst in die Skisaison starten zu können. Im Folgenden haben wir die wichtigsten Fragen für die Zeit bis zum Saisonstart für Sie zusammengefasst.
Wir bitten grundsätzlich alle Besucher die behördlichen Vorgaben, z.B. hinsichtlich Kontaktbeschränkungen, Ausgangssperren und Abstandsregeln einzuhalten.

 

Verhalten am Berg

Nein, derzeit sind aufgrund des Lockdowns alle Bergbahnen und Restaurants geschlossen. Lediglich die Zahnradbahn verkehrt im ÖPNV zwischen Garmisch-Partenkirchen und Grainau.

Grundsätzlich gilt das freie Betretungsrecht der Natur. Das heißt, dass Sie z.B.  als Wanderer, Pistengeher oder Rodler auf den Berg gehen können. Wir möchten Sie aber dringend darauf hinweisen, die Beschilderungen und Sperrungen vor Ort zu beachten. Die Betretung der freien Flächen erfolgt selbstverantwortlich und stets auf eigene Gefahr, bei Unfällen wird keinerlei Haftung übernommen. Schilder mit Wortlaut „Keine Gefahrensicherung“ weisen hierauf hin.

Da die Skigebiete aufgrund der behördlichen Schließung nicht in Betrieb sind, werden die üblicherweise für den Skibetrieb genutzten Pisten nicht gesichert. Die Betretung der Flächen erfolgt demnach selbstverantwortlich und stets auf eigene Gefahr, bei Unfällen wird keinerlei Haftung übernommen. Schilder mit Wortlaut „Keine Gefahrensicherung“ weisen hierauf hin.

Die Pisten sind während akuter Präparations- und Beschneiungsarbeiten gemäß der LSt VG sichtbar gesperrt, um Pisten- und Tourengeher, Wanderer und Rodler vor der gegenwärtigen Gefährdungssituation zu schützen. Während dieser akuten Gefahrenlage sperrt die BZB die Pisten mittels LED-Beschilderung (wo möglich) oder mit gängigen „Piste gesperrt“-Beschilderung gut sichtbar ab. Vor einem Betreten der Pistenflächen während dieser temporären Sperrung wird dringlichst gewarnt, es besteht Lebensgefahr!

Sofern die Pisten nicht über die gut sichtbare Beschilderung gesperrt sind, gilt das freie Betretungsrecht der Natur: Die Pisten gelten als freie Natur, die von jedem betreten werden darf. Betreten Pistengeher eigenverantwortlich ungesicherte Pistenflächen, übernimmt die BZB keine Haftung. Schilder mit Wortlaut „Keine Gefahrensicherung“ weisen auch vor Ort darauf hin, dass die Flächen derzeit nicht gesichert sind, z.B. gibt es keine Randmarkierungen und andere Sicherheitsmaßnahmen. 

Solange das Skigebiet geschlossen ist, tritt außerdem auch die Lawinenkommission nicht zusammen. Das bedeutet, dass eine Beurteilung der Lawinengefahr durch die Lawinenkommission der Gemeinden Garmisch-Partenkirchen bzw. Grainau nicht stattfindet.

Ohne regulären Skibetrieb ist die Bergwacht nicht durchgehend vor Ort.

Die BZB muss aus Gründen der Haftung Bereiche, auf welchen Vorbereitungsarbeiten für einen zukünftigen Skibetrieb ( z.B. Schneeerzeugung, Pistenraupenverkehr, Pistenraupen am Seil mit bis zu 1500m Länge) stattfinden, auf Gefährdungen durch diese Arbeiten hinweisen.

Der Hinweis auf diese konkrete Gefahrenlage muss durch eine Sperrung der entsprechenden Bereiche erfolgen. Diese Sperrungen erfolgen zeitlich und räumlich begrenzt durch LED-Beschilderung/„Piste Gesperrt“-Beschilderung am tal- und bergseitigen Beginn der Gefahrenzonen.

Jeder der diese Sperrung missachtet und die gesperrten Bereiche / Pisten betritt, muss sich im Klaren sein, dass er sich bewusst einer enormen Gefährdung, beim Einsatz von Pistenraupen am Seil bis zur akuten Lebensgefahr aussetzt. Die BZB appelliert an den gesunden Menschenverstand dies zu unterlassen.

Eine Haftung der BZB für etwaige Schädigungen bei Missachtung von Sperrungen ist ausgeschlossen.

Da die Skigebiete derzeit noch geschlossen sind, besteht keine Pflicht zur Verkehrs- bzw. zur Gefahrensicherung auf den üblicherweise für den Skibetrieb genutzten Pistenflächen. Die Pistenflächen sind entsprechend nicht markiert oder gesichert. Auch eine Beurteilung der Lawinengefahr durch die Lawinenkommission der Gemeinden Garmisch-Partenkirchen bzw. Grainau findet nicht statt. Die Bayerische Zugspitzbahn weist auf diese Punkte an den Talstationen im Skigebiet ausdrücklich hin.

Dies bedeutet, dass jeder Pistengeher bzw. alle sonstigen Benutzer die üblicherweise für den Skibetrieb genutzten Pistenflächen vollständig in eigener Verantwortung betreten. D.h. jeder Benutzer muss für sich selbst eigenverantwortlich entscheiden, ob er sich unter diesen Rahmenbedingungen eine „Skitour“ oder ähnliches auf den üblicherweise für den Skibetrieb genutzten Pistenflächen zutraut.

Die derzeitigen Arbeiten auf den Pisten bereiten einen möglichen Saisonstart im Januar vor. Das bedeutet, dass sie nicht für eine aktuelle Nutzung präpariert werden. Es kann entsprechend Schneehügel, Mulden sowie stellenweise eine geringe Schneeauflage, vereiste Stellen o.ä.  geben.

Die üblicherweise für den Skibetrieb genutzten Pisten werden derzeit nicht gesichert. Die Betretung der Flächen erfolgt demnach selbstverantwortlich und stets auf eigene Gefahr, bei Unfällen wird keinerlei Haftung übernommen. Schilder mit Wortlaut „Keine Gefahrensicherung“ weisen hierauf hin.

Derzeit sind alle Restaurants regulär geschlossen. Vereinzelt werden kleine Speisen und Getränke zum Mitnehmen angeboten.

An den Talstationen der Hausbergbahn und der Alpspitzbahn sowie am Zugspitzbahnhof Eibsee sind die Toiletten geöffnet. Diese werden regelmäßig gereinigt und desinfiziert.

An den Bergstationen stehen keine Toiletten zur Verfügung.

Die Anlagen werden bis mindestens 31. Januar geschlossen sein. Ob wir den Betrieb danach wieder aufnehmenn können, hängt von den weiteren Entscheidungen der Bundesregierung ab. Die Bahnen, Lifte und Pisten sind, soweit möglich, auf einen Saisonstart im Januar vorbereitet und es liegen entsprechende Hygienekonzepte vor. Aktuelle Informationen werden auf der Startseite, über die Presse sowie auf unseren Social Media Kanälen veröffentlicht.

Parkflächen

Es gelten Parkgebühren an den Parkplätzen

  • Talstation Hausbergbahn
  • Talstation Kreuzeck-/Alpspitzbahn
  • Talstation am Wank
  • Seilbahn Zugspitze/Bahnhof Eibsee

Grundsätzlich gelten die Parkgebühren für alle Besucher, die am Kreuzeck, Hausberg, Wank bzw. an der Seilbahn Zugspitze/Bahnhof Eibsee parken (z.B. Pistengeher, Schneeschuhwanderer, Spaziergänger, Rodler, Langläufer etc.).

  • Hauseck & Kreuzeck-/Alpspitzbahn: Pro Tag und Fahrzeug 15 Euro. Für Jahres- und Saisonpassinhaber (mit einem Pass aus der  Wintersaison 2019/2020 oder 2020/2021) gibt es einen Sondertarif von 5 Euro je Parkticket. Die Ermäßigung ist nur möglich bei Vorlage des eigenen Saison- oder Jahrespasses.
  • Wank: fünf Euro pro Tag und Fahrzeug.
  •  Seilbahn Zugspitze/Bahnhof Eibsee: sechs Euro für die ersten vier Stunden, für jede weitere Stunde wird ein Euro berechnet.

Mit Ausnahme des Parkplatzes an der Seilbahn Zugspitze gibt es ausschließlich Tagesparktickets. Die Tickets verlieren ihre Gültigkeit sobald der Parkplatz verlassen wird. Sie sind nicht übertragbar und nur für jeweils einen Parkplatz gültig. 

Für jedes Fahrzeug wird eine Parkgebühr von 15 Euro fällig. Für Jahres- und Saisonpassinhaber (mit einem Pass aus der  Wintersaison 2019/2020 oder 2020/2021) gibt es einen Sondertarif von 5 Euro je Parkticket. Die Ermäßigung ist nur möglich bei Vorlage des eigenen Saison- oder Jahrespasses.

Durch die Parkplatzgebühren wird es möglich, eine Parkflächeninfrastruktur zur Verfügung zu stellen

  • Die Parkflächen werden regelmäßig geräumt und gestreut und bleiben daher auch bei starken Schneefällen gut und sicher zugänglich (viel Neuschnee über Nacht ohne Räumdienst würde den Parkplatz nicht mehr nutzbar machen)
  • Die Toiletten an den angrenzenden Talstationen können für die Gäste geöffnet werden (Talstation Hausberg und Talstation Alpspitzbahn). Entsprechend müssen Gäste ihre Notdurft nicht mehr im Umkreis, im Wald oder hinter den angrenzenden Gebäuden verrichten.
  • Durch aktive Parkplatzeinweiser wird Chaos auf dem Parkplatz vermieden, niemand wird eingeparkt
  • Vorsorge des Müllproblems

Die neu eingeführten Parkgebühren am Hausberg sowie an der Kreuzeck-/Alpsitzbahn gelten vorerst im Rahmen der behördlich angeordneten Schließung der Skigebiete, voraussichtlich also bis Mitte Januar 2021. Es ist derzeit nicht geplant, diese auch in der anstehenden Skisaison 2021 aufrecht zu erhalten.

Für die Parkplätze am Wank sowie an der Seilbahn Zugspitze/Bahnhof Eibsee gelten die bisherigen Regelungen.

Nein, auf allen Parkplätzen gilt ein Nachtparkverbot, damit die Flächen geräumt und gestreut werden können. Im weiteren möchten wir auf die nächtliche Ausgangssperre hinweisen.