Saisonpässe & Jahrespässe 2020/2021

Infos zur Rückvergütung

Für Saison- und Jahrespässe, welche aufgrund des Winter-Lockdowns (ab November 2020) nicht nutzbar waren, kann ab sofort eine Rückerstattung beantragt werden. Dabei wird jeder einzelne Jahrespass individuell bearbeitet. Grundlage dieser Rückerstattung ist unter anderem die Anzahl der Ausfalltage und bisherige Nutzung des Passes.

Wir möchten allen Jahres- und Saisonpassinhabern versichern, dass wir für jeden Pass eine zufriedenstellende Lösung finden werden. Dafür wird jeder einzelne Pass individuell geprüft. Diese Prüfung wird einige Zeit in Anspruch nehmen, weshalb wir um Geduld bei der Bearbeitung bitten möchten.

Um eine Erstattung zu beantragen, senden Sie uns bitte das Formular ausgefüllt per Mail oder Post zurück. Die Rückerstattung kann auch nach Ablauf des Passes beantragt werden, spätestens aber bis zum Ablauf der gesetzlich gültigen Frist. Wir empfehlen eine Einreichung erst nach Ablauf des Passes, es entstehen dadurch keine Nachteile.

Im Folgenden finden Sie das Erstattungsformular als Download sowie Antworten auf die wichtigsten Fragen. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte per Mail (erstattung@zugspitze.de) oder telefonisch unter 08821 797-0 an uns.

FAQ zur Rückvergütung

Saisonpass

Da ein Saisonpass des Winters 2020/2021 bisher nicht nutzbar war, wird der volle Kaufpreis zurückerstattet. Die Rückerstattung von Saisonpässen im Zuge einer Skiclub-Mitgliedschaft erfolgt über die Skiclubs, bitte wenden Sie sich hierfür direkt an Ihren Skiclub-Ansprechpartner

Nein. Der Skibetrieb wurde im Frühjahr 2020 aufgrund des 1. Lockdowns am Montag, 16. März eingestellt. Da der Saisonpass im Winter 2019/2020 ansonsten uneingeschränkt über mehrere Monate nutzbar war, ist eine Rückvergütung für die 2. Märzhälfte nicht möglich.

Jahrespass

Ja. Den Antrag auf Rückvergütung können Sie auch noch nach Ablauf der Gültigkeit Ihrer Zeitkarte stellen, spätestens aber bis zum Ablauf der gesetzlich gültigen Frist. Bitte beantragen Sie die Rückvergütung über das Formular.

Für Pässe, die im zweiten Lockdown (ab November 2020) nicht nutzbar waren gilt folgendes: Die Höhe der Rückvergütung errechnet sich entweder aus der Anzahl der ausgefallenen Nutzungstage oder aus dem ursprünglichen Kaufpreis unter Abzug der Summe der genutzten Fahrten (hierbei wird jede Nutzung nur mit 50 % des regulären Tarifs berechnet). Der höhere Endbetrag nach Prüfung beider Berechnungs-Modelle wird dem Kunden gut geschrieben.

Sollte der Jahrespass ausschließlich vom ersten Lockdown (März–Mai 2020) betroffen gewesen sein, gilt das Rückvergütungsvorgehen aus dem Sommer 2020 (Erstattung der ausgefallenen Nutzungstage). Anstelle einer Ermäßigung auf den Folgepass wird die Rückvergütungssumme nun über einen Wertgutschein erstattet.

Sollte der Jahrespass ausschließlich vom ersten Lockdown (März–Mai 2020) betroffen gewesen sein, gilt das Rückvergütungsvorgehen aus dem Sommer 2020 (Erstattung der ausgefallenen Nutzungstage). Anstelle einer Ermäßigung auf den Folgepass wird die Rückvergütungssumme nun über einen Wertgutschein erstattet.

Ja. Der Pass wird mit Beantragung der Rückvergütung gesperrt, eine weitere Nutzung oder Reaktivierung ist dann nicht mehr möglich.

Nach der Sperrung des Passes wird die dann gekürzte Gültigkeit berücksichtigt und bei der Berechnung abgezogen. Wir empfehlen, die Rückvergütung demnach erst nach Ablauf des Jahrespasses zu beantragen.

Die Rückvergütungssumme erhalten Sie in Form eines Wertgutscheins, den Sie auf alle Produkte der Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG anwenden können (Tageskarten, Saison- und Jahrespässe, Gastronomie etc.). Dieser Wertgutschein ist nicht personalisiert.

Allgemeine Fragen

Die Rückvergütung kann ausschließlich über das bereitgestellt Formular beantragt werden. Formlose Anträge per Mail oder Telefon können nicht berücksichtigt werden. Pro Person muss jeweils ein Antrag eingereicht werden (z. B. bei Familienmitgliedern).

Das Antragsformular kann ab sofort, spätestens aber bis zum Ablauf der gesetzlich gültigen Frist eingereicht werden. Wir empfehlen aus folgenden Gründen, die Rückvergütung erst nach Ablauf des Jahrespasses zu beantragen:

  • Sollte der Jahrespass vor Ablauf der Gültigkeit eingereicht werden, wird eine gekürzte Gültigkeit berücksichtigt und bei der Berechnung abgezogen.
  • Wenn alle Anträge erst nach Ablauf der Passgültigkeit eingereicht werden, kann die Bearbeitung voraussichtlich schneller erfolgen, da sich die Anträge über das Jahr verteilen.

Wir erwarten eine sehr hohe Anzahl an Anträgen, welche alle individuell geprüft werden. Wir möchten uns für jeden Pass die benötigte Zeit nehmen. Bitten haben Sie Verständnis, dass die Bearbeitung daher bis zu 12 Wochen in Anspruch nehmen kann.

Die Rückvergütung erfolgt in Form eines Wertgutscheins, den Sie auf alle Produkte der Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG anwenden können (Tageskarten, Saison- und Jahrespässe, Gastronomie etc.). Dieser Wertgutschein ist nicht personalisiert.
Auf Anfrage (erstattung@zugspitze.de) erhalten Sie eine Aufstellung über die Abrechnung Ihrer Zeitkarte.

Der Antrag auf Rückvergütung muss gesondert über das Formular gestellt werden: Eine direkte Verrechnung bei Abgabe des abgelaufenen Passes an der Kasse ist nicht möglich. Der ausgestellte Wertgutschein (nach Bearbeitung des Antragsformulars) kann dann beim Kauf des neuen Passes verrechnet werden.

Für Pässe, die im zweiten Lockdown (ab November 2020) nicht nutzbar waren gilt folgendes:

  • Entweder wird der Wert der ausgefallenen Nutzungstage gutgeschrieben. Es werden dabei 50% aller Ausfalltage während der vergangenen Lockdowns 2020/2021 berücksichtigt.
  • oder die Summe der genutzten Fahrten wird vom ursprünglichen Kaufpreis abgezogen und der Restwert gutgeschrieben. Hierfür wird jede Nutzung nur mit 50% des Ermäßigten-Tarifs berechnet.
  • Für ermäßigte Folgepässe, aufgrund des Lockdowns März-Mai 2020 gilt zusätzlich:
    Eine Kulanzsumme wird berücksichtigt, sofern die Nutzung des vorherigen Passes ebenfalls aufgrund des 2. Lockdowns eingeschränkt war
  • Der höhere Betrag nach Prüfung beider Berechnungs-Modelle wird dem Kunden gutgeschrieben.

Jahrespässe, die ausschließlich vom ersten Lockdown (März–Mai 2020) betroffen waren, gilt das Rückvergütungsvorgehen aus dem Sommer 2020 (Erstattung der ausgefallenen Nutzungstage).

Die Rückvergütung erfolgt immer in Form eines Wertgutscheins. Auf Anfrage per Mail (erstattung@zugspitze.de) erhalten Sie eine Aufstellung über die Abrechnung Ihrer Zeitkarte.

Die Gutschrift wird in Form eines Wertgutscheines ausgestellt. Wertgutscheine können Sie auf alle Produkte der Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG anwenden (Tageskarten, Saison- und Jahrespässe, Gastronomie etc.). Dieser Wertgutschein ist nicht personalisiert. Der Pflichthinweis zur Gültigkeit ist auf dem Wertgutschein zu finden.

Kontakt

Bei weiteren Fragen zur Erstattung wenden Sie sich bitte an folgenden Kontakt.
Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG

Verrechnungsabteilung

Telefon: +49 8821 797-0