Herausragendes Gesamterlebnis

Die Zugspitze ist rund ums Jahr Deutschlands vielseitigster Berg

Als erster Höhepunkt wartet die spektakuläre Auffahrt mit der Rekord-Seilbahn Zugspitze. Dermaßen komfortabel auf 2.962 Metern angelangt, bestaunen Besucher aus aller Welt den Vier-Länder-Blick und lassen sich kulinarische Schmankerl in der Gipfelgastronomie schmecken. Wer Gletschereis hautnah spüren möchte, hat am Zugspitzplatt die Wahl zwischen sportlich betonten und genussvollen Aktivitäten – im Winter ebenso wie im Hochsommer.

Die Zugspitze ragt selbstbewusst aus dem gleichnamigen Bergmassiv im südlichen Bayern hervor und ist als höchster Berg Deutschlands weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Ihre Popularität versinnbildlicht die Sehnsucht des Menschen, Abstand vom Alltag zu nehmen und „über den Dingen zu stehen“. Dank der topmodernen Seilbahn Zugspitze gelangen Tagesausflügler, Reisegruppen, Familien und Sonnenanbeter bequem auf den höchsten Punkt der Bundesrepublik. Für die 1.945 Meter Höhendifferenz von der Talstation am Eibsee bis zum Gipfel benötigt die Seilbahn lediglich 10 Minuten. Und die vergehen wie im Flug, während die bodentief verglasten Kabinen aufregende Tiefblicke auf den Eibsee und die nahe rückende Felswand freigeben.

Rekordverdächtige Erfahrung

Unterwegs wird die mit 127 Metern weltweit höchste Stahlbaustütze für Pendelbahnen passiert und das mit 3.213 Metern weltweit längste freie Spannfeld zurückgelegt. Ein ganz und gar nicht alltägliches Erlebnis für Kinder, Senioren, Rollstuhlfahrer und Flachlandbewohner, aber auch für erfahrene Bergfexe. Bei der kühn auf dem Fels thronenden Bergstation mit markanter Glasfassade zieht es die Besucher zunächst auf die Terrasse, um den legendären Panorama-Fernblick auf 400 Alpengipfel in vier Ländern zu bewundern. Bei guten Bedingungen schweift ihr Blick sogar bis in die bayerische Landeshauptstadt München. Auch das goldene Gipfelkreuz nahe der Aussichtsterrasse gilt als beliebtes Motiv für Erinnerungsfotos.

Panorama 2962: Feines für Gaumen und Gemüt 

Wenn sich auf knapp 3.000 Metern Magenknurren einstellt, ist das nicht überall von Vorteil – auf der Zugspitze kommt es allerdings gerade recht. Das nachhaltige Küchenkonzept der Gipfelgastronomie Panorama 2962 firmiert unter dem schlichten Credo „Das Beste aus vier Ländern“. Neben bayerischen Spezialitäten werden allerlei Köstlichkeiten aus der Alpenregion serviert, zubereitet aus möglichst regionalen, saisonalen und fair gehandelten Produkten. Die fünf topmoderne Gastronomiebereiche präsentieren sich klug angeordnet, sodass von nahezu jedem Tisch die schönsten Panoramablicke rahmenlos ins Auge fallen: Je nach Himmelsrichtung fasziniert die Aussicht auf Gipfelkreuz und AlpspiX, den türkisen Eibsee, das Alpenvorland oder auf die Seilbahntechnik. Vom gemütlichen Selbstbedienungsrestaurant über die abtrennbare Gipfelstube bis zu verschiedenen Kaffeebars im Innen- und Außenbereich gibt es das passende Ambiente für den schnellen Energieschub, romantische Tête-à-Têtes oder auch für Gruppen, Feiern und Events.

Einmal Kaffee mit Kunstgenuss

Als besonders gemütliches Plätzchen erweist sich die Dallmayr Kaffeebar mit Lounge, wo feingeistige Besucher schon mal länger verweilen. Der Grund dafür ist unübersehbar: Ein vierteiliges Gemälde der renommierten Illustratorin Ameli Neureuther bringt die Erlebnisvielfalt auf Deutschlands höchstem Gipfel zum Ausdruck und interpretiert dabei die Bildsprache historischer Tourismus- und Bergbahnplakate neu. Neureuther ist selbst am Fuße der Zugspitze aufgewachsen und hat das farbenfrohe Kunstwerk eigens für das Ambiente in der Dallmayr Kaffeebar geschaffen. 

Gletscher hautnah: Aktivitäten im ewigen Eis

Eine Geländestufe tiefer auf 2.600 Metern lockt das Zugspitzplatt mit Ausflugs- und Einkehrmöglichkeiten für Jedermann. Per Gletscherbahn vom Zugspitzgipfel oder per Zahnradbahn vom Zugspitzbahnhof Eibsee kommen Gäste aus aller Welt ganz bequem auf Tuchfühlung mit dem Gletscher. Erquickende Aktivangebote im Sommer: auf Zipfelbobs die Naturschneebahn hinuntersausen, den GletschErlebnisweg erkunden, im Alpinpark Zugspitze kraxeln und die Kapelle Maria Heimsuchung beehren. Auch für hochalpine Wanderungen leisten die Bahnen der Bayerischen Zugspitzbahn willkommene Aufstiegs- (und Abstiegs-)Hilfe. Mit dem gemütlichen Gletscherrestaurant Sonnalpin und dem verglasten Gletschergarten sorgen zwei hochwertige Gastronomiebetriebe für frische, kreative Küche am Zugspitzplatt. Ihre sonnigen Terrassen laden zum Schlemmen mit grandiosem Bergblick ein. In der kalten Jahreshälfte stärken sich hier auch Wintersportler, wenn sie nicht gerade auf den 20 km langen Naturschnee-Pisten des Gletscherskigebiets carven und boarden. Die schneesichere Höhenlage zwischen 2.000 und 2.720 Metern erlaubt eine extralange Skisaison – und alljährlich den Bau einer Iglu-Siedlung mitten im Skigebiet. In den Schneehäusern kuscheln sich Übernachtungsäste warm ein und genießen mit Bar, Küche, Whirlpools und Sauna überraschend viel Komfort.

Stand: 16. April 2019

Tickets & Preise Sommer 2019

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